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Kinderschutz im Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD)

Suchst du eine Aufgabe, die so vielfältig und herausfordernd ist wie das Leben? Dann bist du im Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) richtig!

Dein Arbeitsfeld

Ob Eltern nur einen Rat oder konkrete Unterstützung benötigen, die Fachleute des ASD helfen bei Erziehungsproblemen, vermitteln in Konfliktsituationen und beraten bei Fragen von Trennung und Scheidung. Sie wissen, welche Unter­stützung den Familien hilft.

Wenn Eltern oder junge Menschen eine Zeit lang intensivere Unterstützung brauchen, dann planen die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter gemeinsam mit der Familie, wie es weitergehen soll und begleiten sie bei diesem Prozess. Sie vermitteln zum Beispiel eine Erziehungsberatung, eine Hilfe in der Familie, einen Elternkurs oder ein soziales Training für Jugendliche.

Wenn Kinder durch Gewalt oder Vernachlässigung gefährdet sind, brauchen sie unseren Schutz. In Notsituationen sind die Fachkräfte des ASD schnell zur Stelle, um die Situation einzuschätzen, mit den Familien nach Lösungen zu suchen oder Kinder und Jugendliche an einen sicheren Ort zu bringen.

Dein Tag im Sozialen Dienst

Abwechslung garantiert

Ein typischer Tag im ASD? Den gibt es nicht! Hier ist kein Tag wie der andere, jeden Tag stellen sich neue Fragen – der Alltag ist so vielfältig wie das Leben von Familien eben ist.

Morgens gehst du deine E-Mails und die Post durch und wirfst einen Blick auf Deinen Kalender für heute. . . Heute steht ein Hilfeplangespräch mit Jannik an, der in einer Wohngruppe lebt. Also ist Vorbereitung angesagt, die Wohngruppe hat noch einen Bericht über die Entwicklung in den letzten Monaten geschickt. Auf einmal bekommst du einen Anruf – ein Lehrer macht sich große  Sorgen um eine Schülerin, die ihr von Schlägen zuhause berichtet hat und jetzt schon länger in der Schule fehlt. Du musst schnell mit einer Kollegin die Dringlichkeit einschätzen. Ihr plant, am Nachmittag einen Hausbesuch bei der Familie zu machen. Jetzt führst du aber erst das Hilfeplangespräch mit Jannik in seiner Wohngruppe.

Nach der Mittagspause machst du dich auf den Weg zu Familie M., um die Gefährdungsmitteilung vor Ort zu überprüfen: muss das Mädchen an einen sicheren Ort gebracht werden? Müssen weitere Maßnahmen ergriffen werden? Dann dokumentierst du den Hausbesuch und planst, wie es weitergehen soll. Am Ende deines Arbeitstages bereitest du noch einen Termin beim Familiengericht vor, der in den nächsten Tagen ansteht.

Alternativer Bildtext

Was solltest du mitbringen?

  • Verantwortungsbereitschaft
  • Kontaktfreudigkeit, gute Gesprächsführung
  • Offenheit und Toleranz
  • Fundiertes rechtliches Wissen
     

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